






Preview macht Lust auf das 18. Kulturwochenende Crailsheim vom 18. bis 21. Juli / Pinverkauf gestartet
Seit 18 Jahren gibt es das Kulturwochenende und immer fällt den Machern Neues ein: Am Dienstag luden sie und ihr Medienpartner, das Hohenloher Tagblatt, langjährige Unterstützer zu einer Vorschau ein, um deren Vorfreude auf Juli zu wecken.
Rund 60 Gästen konnten der Arbeitskreis Kulturwochenende, das Hohenloher Tagblatt und die Stabsstelle Kultur am Dienstagabend im HT-Forum einen exklusiven Einblick in die Planung des diesjährigen Kulturwochenendes geben. Die Veranstaltung sei als Dankeschön gedacht, so Moderatorin und langjährige Arbeitskreismitarbeiterin Astrid Hackenbeck. Nach einem kurzen Rückblick auf 17 Jahre KUWO wurde dem auserwählten Publikum das diesjährige Motto, der neue „beflügelte“ Pin und die Plakate vorgestellt: mit „flügge“ wird auf die Volljährigkeit dieses Open Air Festivals angespielt. Längst ist das KUWO seinen Kinderschuhen entwachsen und die Programmvorschau machte klar, dass wieder an allen Tagen Erstklassiges zu erwarten ist.
Auch wurde die Anzahl der Programmpunkte auf 27 erhöht. Damit wollen die Organisatoren den Publikumsandrang entzerren, denn an vielen Plätzen war man in den vergangenen Jahren bereits am Zuschauerlimit angekommen. Traditionell wird der erste Pin, mit dem die Crailsheimer das Kulturwochenende unterstützen können, vom Oberbürgermeister erworben. Und natürlich ließ sich OB Rudolf Michl am Dienstag nicht lumpen und zückte einen (neuen) 5-Euro-Schein. Ab sofort geht es damit mit dem Vorverkauf los. Das begehrte Stück ist in vielen Crailsheimer Geschäften und im Bürgerbüro erhältlich. Darüberhinaus wünscht man sich natürlich weitere Spenden und freut sich auf die Unterstützung zahlreicher Helfer. Foto: „Für nur fünf Euro“: Susanne Kröper-Vogt, Leiterin der Stabsstelle Kultur, verkaufte bei der Preview den ersten Förder-Pin an Oberbürgermeister Rudolf Michl. Die blauen, beflügelten Pins sind ab sofort bei vielen Vorverkaufsstellen in der Stadt zu bekommen.
Text und Fotos: Butz